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Willkommen!

        Informationen über das Filmprojekt ,, Die Käferbohnenfrau" und

                                 Vortrag Dr. Busek mit Hoffest

Sehr geehrtes Mitglied!                                                                                       10.November 2011

Laut genauer Kostenaufstellung der Kassierin (Petra Pschait) ergibt die Abrechnung

des Filmprojektes mit Schlossfest und Vortrag Dr. Busek ein Minus für den Verein.

Die Einnahmen für den Kulturverein waren: Standgebühren beim Schlosssfest,

freiwillige Spenden beim Vortrag Dr. Busek, Weinstandeinnahmen und eintrittskarten für den Verein.

Sämtliche Kosten für die Veranstaltung und die Entstehung des Filmes z.B. Gage

Dorian Steidl, Musik, Fahrtkosten, Plakatwände, Werbungen in den Zeitungen, 

Verpflegung des Darstellers, Leinwand usw. wurden vom Kulturverein bezahlt.

Der Film ist ein Projekt des Kulturvereines und wurde bei den Darstellern und

Sponsoren als Projekt des Kulturvereines vorgestellt. Es war immer klar, das

Werbeeinnahmen und Sponsorengelder dem Kulturverein zustehen

.

Sponsorengelder und Gelder für Werbeeinschaltungen (auf Werbeplakaten)

wurden auf private Konten von Frau Lorenz einbezahlt!

In der Vostandssitzung am 28.08.2011 wurde Familie Lorenz aufgefordert diese private Konten

offenzulegen und dem Verein zustehende Sponsorengelder zurückzuführen.

Familie Lorenz ist nicht bereit diese privaten Konten zu öffnen und eine genaue Abrechnung

vorzulegen sondern beschuldigt die Kassiererin des Vereines (Petra Pschait) die Abendkasse

(Eintrittskartenverkauf) manipuliert zu haben.

Ulli Garber forderte den Obmann auf, die Angelegenheit schnellstens  zu klären und alle

weiteren Projekte vorläufig zu stoppen, sowie eine Mitgliedervollversammlung einzuberufen.

Anstelle die Unklarheiten aufzuklären, meidet der Obmann den bestehenden Verein

ruhend und sperrt die Konten. Gleichzeitig gründet er einen Konkurrenzverein und

wirbt die Mitglieder des bestehenden Vereins  ab

.

Sehr geehrtes Mitglied, wir sind um eine genaue Abrechnung und Aufklärung bemüht, da

die Darsteller und Sponsoren ihren Beitrag für den Kult*ur & Brauchtumsverein Spielfeld

geleistet haben!

Mit besten Grüße

Petra Pschait (Kassiererin des Vereins)

Ulli Garber (Obmannstellvertreterin des Verein).


   

Projektbeschreibung : DIE KÄFERBOHNENFRAU

 

Der Film „Die Käferbohnenfrau“ entstand auf Initiative der Mitglieder des Kulturvereines Spielfeld und sieht als ein grenzüberschreitendes Projekt.

Zum Inhalt:
Der Film schildert nach Motiven aus dem Roman „Grenzlinien-Verlorene Heimat“ von Evelyn Schmidt das Leben einer Winzerfamilie, deren Wurzeln im heutigen Slowenien liegen und spannt einen historischen Bogen der südsteirischen Region vom vergangenen  Jahrhundert bis in die heutige Zeit.

Zu den Darstellern:

Die Darstellerinnen und Darsteller leben in der Südsteiermark und in Slowenien sind allesamt Laienschauspieler, die mit Herz und Engagement an diesem Projekt mitwirken.

Als einziger Berufsschauspieler wirkt Herr Dorian Steidl in einer Szene mit.

Zu den Drehorten:

Gedreht wurde diesseits und jenseits der Mur, vor allem im Gemeindegebiet Spielfeld, aber auch in Mureck, Oberrakitsch, Oberdrosen, Sladky Vrh, Sentilj, Plac und Svecina.

Zur Finanzierung des Films:
Alle Mitwirkenden kommen für ihre Kostüme, Requisiten usw. selbst auf, dennoch fallen Kosten an, die durch das Honorar von Dorian Steidl, Verpflegung für die mitwirkenden Kinder und Erwachsenen, sowie durch den Technischen Aufwand, Benzin- und Aufführungskosten entstehen.

 

Daher werden Sie ersucht, als Sponsor dieses grenzüberschreitenden Projektes des Kulturvereins Spielfeld mitzuwirken.

Ihr Name bzw. das Logo Ihrer Firma wird im Vorspann des Films und auf den Einladungen und Plakaten zu sehen sein.

Senden Sie bitte das Logo an: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Bankverbindung: BLZ 38420

Kontonummer: 1002096

Kennwort: Käferbohnenfrau

Für den Kulturverein

HR Dr. Albert Lorenz


 

Protokoll zur Vorstandssitzung des Vereines „Kultur und Brauchtum in Spielfeld“

Datum: 25. August 2011

Ort: Buschenschank Martha Polz

Beginn: 19.00 Uhr

Anwesende:

HR Dr.Albert Lorenz, Obmann

Prof. Evelyn Lorenz, Schriftführerstellvertr.

Kaschl Barbara, Schriftführer

Ulrike Garber, Obmannstellvertr.

Petra Pschait, Kassier

Ing. Toni Baader, Kassierstellvertr.

Günter Simmerl

Stieger Günter

Frühwirth Erni

Martin Breitenberger

Günter Garber

Passath Seppi

Begrüßung:

Der Obmann HR Dr. Albert Lorenz begrüßt alle Anwesenden und fragt nach, wieso wesentlich mehr Leute anwesend sind, obwohl nur die Vorstandsmitglieder eingeladen wurden.

Frau Uli Garber gibt dazu an, dass bei der Sitzung am 16.4.2011 davon geredet wurde, dass auch die Beiräte bei den Sitzungen dabei sein sollen.

Kassaprüfer hat Fr. Petra Pschait eingeladen. Obmann bestätigt  - ist in Ordnung.

Frau Erni Frühwirth bestätigt die Aussage von Frau Uli Garber und erläutert, dass der Obmann gesagt hätte, er wünsche es , dass auch  in Zukunft die Beiräte bei den Sitzungen anwesend sein sollen.

Der Obmann weist darauf hin, dass dies nicht generell so ist, sondern nur wenn er auch die Beiräte dazu einlädt.

Man einigt sich darauf, dass es für diese Sitzung in Ordnung ist, denn es geht heute um einige wichtige Punkte.

Alle Anwesenden sind damit einverstanden.

Protokoll der letzten Sitzung:

Im letzten Protokoll wurden einige wichtige Vorhaben erläutert, wie z.B. Veranstaltungen im Schloss, Gestaltung Kreisverkehr, Schloss, Missstimmungen innerhalb des Vorstandes und unter Allfälliges von Toni Baader betreffend sein Bemühen für ein Tor im Schloss Spielfeld , Gespräche mit Ecker-Eckhofen.

Frau Gaber Ulrike meldet sich zu Wort und ersucht um Ergänzung folgender Punkte des letzten Protokolls vom 5.5.2011.

-          Mitteilung von Frau Garber an den Obmann, dass Herr Josef Ferk - Musikkapelle Spielfeld, für die Grenzlandweihnachten 2011 bereit ist mitzumachen und gebeten Kontakt aufzunehmen.

-          Aufstellung von 2 vorhandenen Insektenhotels in Absprache mit Fr. Garber und  mit der Volksschule oder Kindergarten

-          Missstimmung – Die Diskussion kam dadurch zustande, dass  Frau Evelyn Lorenz am 14.4. ein E-Mail an Frau Garber geschrieben hat , in dem angefragt wurde, was hat eine SPU-Zeitung mit dem Kulturverein zu tun, und welche Zusammenarbeit sie  beenden wolle – denn Frau  Garber ist als Obmannstellvertreterin sowie als Vorstand in die Gemeinde gewählt worden und könne ihre Funktion nur selbst beenden.

-          Email- wird dem Protokoll beigelegt.

Ergänzung vom Obmann:

Ungereimtheiten nicht nur dadurch entstanden, sondern dass du dich beschwert hast übergangen, nicht informiert bzw. nicht im Bilde über geplante Projekt zu sein. Es werden Entscheidungen über dich hinweg getroffen.

Es wurde bereits bei der Vorstandssitzung 30.1.2011 – die Topmeldung Marburg 2012 verkündet und  darüber informiert, mich bemühen zu wollen da mitzumachen.

Fr. Garber Uli wünscht grundlegende Entscheidungen

-          Zu den Vorstandssitzungen Sitzungen alle Beiräte einladen – Obmann nichts dagegen – je größer der Kreis desto besser die Information

-          Finanzgebarung des Kulturvereins- ausschließlich über das Kulturvereinskonto, Kontonummer 1002096, BLZ 38420

-          Rechnungslegung ausschließlich Kassier oder Kassierstellvertreter – lt. Statuten dafür der Kassier zuständig.

-          Projekte vorher im Vorstand mit genauer Finanzplanung mittels Beschlüssen erwirkt werden, ansonsten kein Projekt des Kulturvereins.

Dies wurde von den Anwesenden zur Kenntnis genommen.

Dr. Lorenz gibt zu den Projekten folgendes an:  Die Projekte die bisher durchgeführt wurden – entsprechen dem Programm, das ich im Jänner vorgestellt habe und vom Vorstand einheitlich angenommen wurde. Das man über Details reden ist klar.

Ich erwarte, dass die Programme, welche von uns beschlossen wurden, das  da jeder von uns  dahintersteht.

Obmann nimmt es nicht hin, dass dann  jemand unter dem Jahr sagt, dass dann ein Projekt nicht sinnvoll wäre.

Es wurden keine Projekte durchgeführt, die nicht beschlossen wurde.

Es wird nochmals von der Obmannstellvertreterin eine detaillierte Budgetplanung für die Projekte ersucht.

Dr. Lorenz: Ist auch damit einverstanden, denn es wurde damals überlegt betreffend Eintritt für die Grenzlandweihnachten und ob es nicht auch sinnvoll wäre in Zukunft bei Veranstaltungen Eintritt zu verlangen um die finanzielle Gebarung sicherzustellen.

Betreffend Eintritt bzw. freiwillige Spende bei zukünftigen Veranstaltung werden wir noch darüber diskutieren.

Garber Günter:  Ich habe damals darauf aufmerksam gemacht, dass wir wahrscheinlich beim Christkindlmarkt ein Minus machen werden und Evelyn hat gemeint, kein Problem wir werden beim Film so viel verdienen, dass es sich dann ausgleicht.

 Es wurde hier mehr ausgegeben als eingenommen. Ihr gebt das Geld mit vollen Hosen aus. Wir sind kein Verein der subventioniert wird.

Dr. Lorenz: Selbst wenn bisher mehr ausgegeben wurde als eingenommen, aber was wir damit erreicht haben deckt das mehrfach ab.

Hätten wir diese Projekte im Vorfeld nicht gemacht, so  hätten wir z.B. nie die Möglichkeit gehabt  bei der Landesregierung vorstellig zu werden und bei Maribor 2012 mit zu tun. Hat sich das gelohnt, ja oder nein – Nach meiner Meinung nach ja!

Keine weiteren Wortmeldungen zu diesem Punkt.

Besprechung über vergangene Projekte – Rückblick:

Uli Garber: Filmprojekt war super toll, es gibt nichts Negatives zu sagen. 

Projekte werden in keinster Weise in Frage gestellt, sondern die Abwicklung und der Umgang miteinander.

Das Schlossfest mit Busek – meiner Meinung nach  haben viel zu wenig Spielfelder daran teilgenommen.

Man hätte das Schlossfest mehr in den Mittelpunkt stellen sollen  – Busek zurücksetzen.

Aufhänger war Busek  – nicht das Schlossfest.

Sehr wenig gewusst, dass das Schlossfest war. Es wurde keine Postwurfsendung gemacht .

Frühwirt Erni: Mit den Einnahmen vom Schlossfest können wir nicht zufrieden sein. Vielleicht wenn mehr Spielfelder gekommen wären – wären die Einnahmen höher.

Evelyn: Beim Vortrag zum Busek waren  105 Besucher.

Toni Baader – starkes Team macht alles Stärker – Mehr Motivation, mehr Zusammenarbeit, Vorbereitungen zusammen machen. Viele sollen beteiligt sein. Das bei den Vorbereitungen Einigkeit herrscht. Viele sollen daran beteiligt sein.

Albert: Einigkeit hängt davon ab, wie wir im Verein zusammenarbeiten und zu einander stehen.

Über eine Postwurfsendung wurde damals diskutiert – weil es behauptet wurde, die Leute schmeißen es weg.

Garber Günter: Zu wenig Werbung – keine Postwurfsendung – in Zukunft Postwurfsendung – kostet weniger als große Plakate.

Dr. Lorenz: Für die Zukunft – mehr Werbung bzw. wie schaut die Werbung in der Zukunft aus.

Stieger Günter: Homepage war immer eine gute Werbung – ich bekommen aber keine Informationen für Homepage, Schlossspiele nicht auf der eigenen Homepage etc.

Zuwenig Zugriffe – Vorher ca. 2000 Zugriffe – jetzt 150 – 200 Zugriffe – er findet dies sehr schade. Sonst müsse man die  Homepage abmelden, denn sie kostet auch sehr viel.

Evelyn: Es gibt aber auch einige die über die Homepage keinen Kontakt zum Verein pflegen, z.B. 60 +, die haben kein Internet. 

Günter Stieger: Homepage muss immer aktuell sein.

Dr. Lorenz:  Frage an Herrn Stieger ob er zukünftig bereit ist die Gestaltung der Homepage zu übernehmen.

Herr Günter Stieger ist natürlich bereit dazu, aber bittet um mehr Informationen.

Petra Pschait: Tolle Projekte – vor allem wenn sie funktionieren  - Schlossspiele toll angenommen – Baggerarbeiten nicht  dabei, sehr wohl jeden Tag im Schloss 17.00 gekommen Blumen und Gläser gewaschen, Kühlschränke immer befüllt. 

Hat mich gefreut, dass ein gutes Feedback von den Besuchern gekommen ist.

Evelyn: Auch der Obmann hat sich bei den Mitarbeitern bedankt im Rahmen eines Grillabends.

Stieger Günter – findet die Kommunikation per e-mail zwischen Petra und Evelyn, nicht in Ordnung. Da sich die Petra sehr viel Zeit genommen hat– Sie war nur für einen Tag eingeteilt, war aber jeden Tag anwesend.

Petra: Eine richtige Kommunikation macht einen Verein aus. Die E-Mails waren nicht in Ordnung.

Evelyn:  Mailverkehr hat nichts mit Vereinsleben zu tun. Meine Intentionen waren, dass man die Parteipolitik aus dem Verein raushält. Politik hat nichts im Verein verloren.

Dr. Lorenz: Auch der Obmann hat selber gearbeitet, Blumen gesetzt, gegossen etc.

Garber: Das ist ja selbstverständlich, du bist der Obmann – du präsentierst dich mit dem Obmann in Spielfeld.

Viele Beleidigungen im Mailverkehr gefallen, deswegen die Abwesenheit der Obmannstellvertreterin.

Wieso wird nicht angerufen – sondern gemailt?

Dr. Lorenz:  Wir haben uns heute vorgenommen zu sagen, was uns nicht gefällt und deshalb erwarte ich mir von euch, dass ihr von Anfang an sagt, was euch nicht gefällt, z.B. geht an den Spielfeldern vorbei etc., nicht dass man es gutheißt und dann sagt, dass es nicht so ist.

z.B.  Diskussion mit dem Buchhändler  Draxler, der  erklärt welcher Topfen der Film ist –  sie soll besser Bücher schreiben und nicht Regie führen.

Garber: Uli hat dort nichts böses gesagt  - wenn du das glaubst, dann bitte um Klärung. Voraussetzung im Verein- nachfragen bzw. Missverständnisse klären.

Dr. Lorenz:  Kritisiert wird vom Obmann auch die Organisation am 1.Mai – Barbara und Uli dafür verantwortlich gewesen.  Nichts geschehen.  Bin alleine unten gestanden.

Dann habe ich mich gefragt,  das ist meine Stellvertreterin.

Meine Stellvertreter behauptet auch  – nicht informiert zu sein, nie was gehört davon zu haben, Schlossspiele nicht gehört etc.

Garber Uli:  Ich hatte wegen des vorangegangen E-Mail-Verkehr kein Interesse mehr  an der Wanderung teilzunehmen. Ich habe sehr wohl mit Andrä telefoniert – er hat mich hinten angestellt und gesagt er muss erst selber schauen wie es gemacht wird.  Ich hatte auch zuhause Baustelle und wenig Zeit. Seit Ostern bis zum Film. Ich habe sehr oft in den Sitzungen gesagt, dass ihr nicht auf mich zählen könnt, wir haben einen großen Umbau. Auch Günter ist eingedeckt  mit seiner Arbeit.

Herr Passath – Kassaprüfer :

Es tut ihm sehr leid, dass so ein Konflikt herrscht. Er war auch Gast beim Film samt Familie – Gratulation zum Film – sehr gutes Feedback.

Schade, dass es soweit gekommen ist, hoffe dass es bereinigt wird.  Kommentar: Wir kommen wieder dort hin wo wir waren – hoffe auf  eine Bereinigung.“

Albert:  Ihr  wisst genau, welche Positionen die SPÖ in  Spielfeld in Bezug auf das was im Schloss passiert einnimmt. Die werden alles unternehmen, dass dies nicht stattfindet. Denn sie wollen die Hütten unten beim Tennisplatz aufstellen.

Uli:  Wir haben dezitiert gesagt, dass  Grenzlandweihnachten ausschließlich im Schloss stattfinden werden.

Baader:  Der Bürgermeister hat gesagt – er hat eigenes Geld in die Hand genommen, dass die Hütten repariert werden.  Und er hat auch gesagt, dass die Hütten immer bereit stehen für die Grenzlandweihnachten.

Vernünftig wäre eine Bestellung der Hütten für Grenzlandweihnachten 2011.  Z.B. dass 2 Wochen vor Beginn, die Hütten aufgestellt werden.

Anfrage wird  an den  Bürgermeister gestellt.

Dr. Lorenz: Ich habe immer gefragt, ob die Vorstandsitzungen zu häufig sind oder zuwenig –nie die Antwort bekommen wir sitzen zu oft beisammen. Eine gewisse Vertrauensbasis muss vorhanden sein.

Petra und Uli: Auch in die andere Richtung soll eine Vertrauensbasis vorhanden sein. Man sollte persönlich mit den Leuten reden und nicht auf andere hören.

Dr. Lorenz:  Der Verein liegt dermaßen gut – wie kein anderer Kulturverein weit und breit - das in Gefahr zu bringen wäre schade.

Abrechnung Kalender 2011:

Uli Garber:

44 Sponsoren;

(zu € 150, 300 , 1 Hauptsponsor mit €  600 Vinofaktur) Summe: insgesamt 7.202,--

Wovon 3 Sponsoren nicht bezahlt haben -  Römerhof 150, Frühwald, 150 (aber Gutschein Kada f. Insektenhotels hinterlegt sogar 300,- auch vom vorigen Jahr) 

Skoff Gamlitz – wird nochmals nachgefragt, ob er weiter sponsert.

Einnahmen Verkauf:

Detailliert Aufstellung liegt bei.

20 Stück von Lorenz wurden nicht verkauft, da eigene, die vorher bei der Präsentation gekauft wurden, weitergegeben wurden.

Abrechnung immer zwischen März und April – Rest von nicht verkaufen Kalender kann behalten werden.

Ausgaben 4.296,23

Gewinn: 4.788,77

2 Pakete im Auto  von Herrn Bernhard wurden gestohlen.

Garber: Kalender hat eine  Berechtigung   denn Fr. Lorenz hätte gefragt, ob es etwas bringt.

Heuer weniger verkauft.  Voriges Jahr hatte ich  mehr Leute  zum Verkaufen.

Evelyn: Ich glaube, dass das Thema  vielleicht nicht richtig war.

Garber: Stimmt zu, dass das Thema vielleicht  schuld daran war.

Für die Zukunft müssen mehr Kalender verkauft werden. Auch eventuell gedacht ist an das Verschicken.

ca. € 25,00 voraussichtliche Kosten für das Verschicken von Kalender. Porto ist teuer!

Kalender wird verschickt auch z.B. nach  Australien usw.

Albert- über die Weinspenden bzw. Weinkauf für allgemeine Veranstaltungen müsste man noch mit den Weinbauern sprechen wegen eventueller Spende.

Baader – Weinsammeln – z.B. 3 Karton geschenkt  3 Karton kaufen- bessere Organisation – vielleicht könnte man dies wieder so machen.

Abrechnung Film: „ Die Käferbohnenfrau“

Einnahmen Film:

748 zahlende Zuseher

Abendkasse, Raiba, Feuerwehr, Kaschl

Evelyn und Albert haben andere Zahlen.

Es gibt ja für jeden Abend einen Kassabericht – wer hat gezählt – es wurde jeden Tag abgerechnet.

Toni hat bestätigt wieviel Geld –jeden Tag!

Unterschrieben wurde nicht.

Evelyn hat sich erkundigt - Kassier muss,  wenn er das Geld mit nachhause nimmt,  unterschreiben lassen, ev. Obmann, Kassier und ein Nichtbeteiligter.

Garber: Obmann ist auch verantwortlich dafür.

Evelyn erläutert ihre Besucherzahlen:

Premiere:

224  Personen – Für jeden Tag wurden  200 Karten gedruckt  - Premiere mehr Personen, 10 Prozent abgezogen, wegen Schauspieler und Kinder.

19.6. 182 Personen

(175 Sessel aufgestellt, freie Sessel wurden abgezählt , 2 Bänke)

23.6.      144 Personen

24.6.      151 Personen

25.6.      168 Personen

Letzen Tag          177 Personen

Einnahme 10.460

Minus 10 %        Summe 9.424,--

Summe von Petra € 7480,--

Es wurde jeden Tag mitgeschrieben wieviele Personen.

Günter: Obmann muss jeden Abend Kassa zählen.

Petra: Ich hab keine anderen Zahlen.

Albert: Obmann hat nach wie vor das Vertrauen zum Kassier, aber warnt  vorsichtig zu sein, mit der Aussage,   dass der Obmann ein Minus gemacht hat.

Dem Obmann wurde erzählt, dass das Geld nicht gezählt wurde.

Garber: Wo sind die restlichen Karten - rede keine „Scheiße“, es ist eine Frechheit was die da aufführen.

Ihr wollt uns unterstellen, dass die Petra nicht richtig abgerechnet hat.

Ihr habt aber auch keine Beweise.

Toni: Wo sind die unverkauften Karten.

Garber: Ihr beschuldigt jemanden und habt keine Beweise.

Evelyn: Hab dies erst jetzt gebracht, da Petra verbreitet hat, dass der Film ein Minus gemacht hat.

Toni: Bitte keine persönlichen Anschuldigungen , vielleicht können wir die unverkauften Karten zählen.

Erni Frühwirth: Es wäre richtig gewesen,  jeden Abend die unverkauften Karten abzuzählen.

So hätte man jeden Tag genau gewusst, wie viele Personen den Film besucht haben.

Evelyn: Ich kann die unverkauften Karten nicht  vorlegen, da sie nicht mehr existieren.

Stieger:  Er legt für seine Lebensgefährtin, Frau Petra Pschait, die  Hand ins Feuer – dass sie  keine Fehler gemacht hat.

Evelyn gibt an, dass es  2 Zahlen gibt  – und ein Unterschied von € 2.000 festgestellt wurde.

Uli: wünscht Aufnahme in das Protokoll - das die unverkauften Karten nicht mehr existieren.

Für die  nächste Veranstaltung wird die Vorgehensweise festgelegt und es müssen die unverkauften Karten entgegen gerechnet werden.

Ebenfalls muss jeden Tag abgerechnet werden und vom  Obmann oder Stellverteter und Kassier unterschrieben werden.

Einnahmen:

Weinstand und freiw. Spende von Toni und Weckerl: 3.027,--

Evelyn- Weckerl – die verkauft wurden:

60 1. Tag, 40  am 2. Tag, 44  am 3. Tag, 32 am letzten Tag,  Am 1. Tag 3,--  verkauft , zu teuer, dann um 2,50

Geschätzter Gewinn 400,--

Standgebühr Zu Alpe und FF 60 ,- und 120,--

Trierenberg 314,70 entgegengerechnet wurde.

Summe 11.001,70

Schlossfest: € 665,-- eingenommen

Ausgaben € 920,-- Musik und € 200,-- Musikkapelle

Ausgaben:

Abrechnung Beginn 4.9.2010 - Projektvorstellung

Steidl                               1500,--

Die Woche                     252,--,  200,--

Blumen                              

Busek                                659,--

Tanzmusik                       920,--

Musikverein                   200,--

Zelte                                  1152,--

Video                                1152,--

Weine

Plakate                                             756,--

Vers.                                  77,-- und  52,--

Ebner                                381

Gastromaschinenverleih €         288,--

Logo                                   300

(Detaillierte Aufstellung liegt auf)

Ausgaben 11.628,40 –

Verlust von 626,70

Belege, zur Einsichtnahme

Gibt es noch ein Bargeld – Frage an Albert. Nein.

Fragen dazu:

Uli:  Zum Plakat – wo Schlossspiele und Film angekündigt wurde.

 Sitzungsprotokoll vom 9.2.2011 steht:

„Frau Prof. Evelyn Lorenz berichtet über den Film bzw. Sponsoren. Es werden Werbefilme über verschiedene Firmen gedreht. Ca. 3  Minuten zu je 750 Euro. Diese Werbefilme werden dann als Vorspann zum Film gebracht. Sinn: Somit braucht der Verein „Kultur und Brauchtum“ für keine Kosten aufkommen.

Es ist gedacht, den Film nicht im Zelt aufzuführen sondern im Saal  des Schlosses.  Je nach Nachfrage werden  2 Aufführungen pro Tag stattfinden. Erlös wird dem Verein für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.

Frau Prof. Evelyn Lorenz stellt auch klar, dass der Film nicht Eigentum des Vereines ist. Weiters stellt sie den Antrag Herrn Günter Simmerl Fahrtkosten in der Höhe von € 70,-- auszuzahlen.“

Von diesen Sponsoren auf diesem Plakat fehlen mir die Einnahmen!

Evelyn:  Diese Einnahmen sind auf dem Filmkonto gewesen, damit haben wir den Film finanziert

 Leider hat es nicht gereicht. Ich habe selber € 224,--  dazu bezahlt.

Ich bin nie zum Kulturverein gegangen und Geld verlangt.

Von den Einnahmen des Filmkontos wurde der Film finanziert, z.B. Technische Zusatzgeräte wie Lautsprecher, Mikrophon, Ständer, Kameraservice, Putzdienst, Druckkosten für Entwurf (Künstlerin bezahlt), Verpflegungskosten bei Dreharbeiten, z.B. Waldschule, Holler etc. Fahrkosten etc. Musik für Film, Fahrtkosten,

Deshalb gemacht, damit sich der Film selbst finanziert. Leider nicht ausgegangen. Wir hätten gerne mehr Sponsoren gehabt, leider wurde  zum Teil abgelehnt. Werbefilm und DVD wurde angeboten.

Uli:  Stimmt es, dass die Kassierin keinen Zugriff auf das Filmkonto hatte.

Evelyn: Ja stimmt. Belege sind vorhanden und auch was ich frei bezahlt habe. Manche wollten keine Rechnung (schwarz bezahlt).

Albert: Werbefilme nicht im Namen des Vereins unterwegs gewesen, sondern nur Günter Simmerl und Evelyn. Damit der Film nicht aus der Privatkasse finanziert werden muss.

Werbefilm wird dann im Rahmen des Jahresprogrammes des Kulturvereines und auch wo anders vor dem Film „Die Käferbohnenfrau“ aufgeführt.

Uli: Dieses Filmkonto ist ein Privatkonto, von euch beiden, wo ihr  zu den Sponsoren gegangen seid  und der Kulturverein nicht erwähnt wurde.

Evelyn: Jawohl

Auf dem Filmkonto müssten so ungefähr: € 750,- x 8  oben sein – oder?(8 Sponsoren auf dem Plakat)

Evelyn: nicht 8 sondern 5 x 750 , nicht jeder Sponsor hatte einen Film.

Uli: Dies können wir euch glauben oder nicht !

Dr. Lorenz: Die beiden sind unabhängig vom Kulturverein hingegangen und haben gesagt wir machen einen Film. Das geht dem Kulturverein nichts an.

Uli:  Evelyn Lorenz hat auch gesagt, der Film gehört ihr bzw. Günter und Evelyn  und nicht dem Kulturverein.

Dies wurde nicht im vornherein klargestellt, denn die Darsteller haben dies  aber alle für den Kulturverein gemacht.

Evelyn:  Der Kulturverein hat auch dafür ein Geld bekommen. Wir haben uns von Einnahmen keinen Cent behalten.

Uli: Du hast ja auch dann die Rechnungen geschrieben – oder?

Evelyn: Rechnung an Sponsoren – nicht alle  wollten eine Rechnung haben.

Uli – wie erklärst du dir dann dieses E-Mail  von der TKV.

Petra liest ein E-Mail vor, in dem sich Evelyn im Namen des Kulturvereines und dem Filmteams für die Unterstützung als Sponsor bedankt.

Evelyn:  Wir haben den Leuten gesagt, wir führen diesen Film vor und die Einnahmen kommen dem Kulturverein zugute. Den Film produzieren wir aus unseren eigenen Kosten.

Einige wollten nicht sponsern – sie wollen  mit dem Kulturverein nichts zu  tun haben, da der Kulturverein SPU-lastig ist.  (z.B. Fa. Röck).

Uli:  Diese Sache ist mehr als verschleiert,  ich möchte hier feststellen, dass dies eine Täuschung der Mitwirkungen, eine Täuschung des Vorstandes, und eine  Täuschung der Sponsoren ist.

Denn die TKV hat nicht gewusst, dass dies auf ein Privatkonto geht. Die TKV hat nachgefragt wieso dies eine andere Kontonummer ist –denn die TKV ist auch Sponsor beim Kalender.

Evelyn: TKV war die einzige Firma wo ich nicht selber hingegangen bin. Alle anderen Sponsoren haben darüber Bescheid gewusst.

Uli: Diese Vorgehensweise ist nicht in Ordnung. 90 % hat der Kulturverein bezahlt.

Evelyn:  Stundenlang und wochenlang selber daran gearbeitet. Vorgespräche geführt – Termine ausgemacht usw. . Diese Sponsoren haben dies uns zuliebe gemacht. Haben gesagt ein Tolles Projekt und wir möchten euch dabei unterstützen.

Uli: Es liegt hier auch eine Täuschung der Sponsoren vor z.B. – selbst Trierenberg hat irrtümlicherweise auf das Konto des  Kulturvereins eingezahlt.

Warum mussten wird dies rücküberweisen.

Evelyn:  Weil wir überraschend wegen Essen etc. Geld brauchten und nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Kassier gehen wollten.

Uli: Es immer davon gesprochen worden, obwohl es leider nicht im Protokoll steht - ein Subkonto zu unserem Vereinskonto zu eröffnen.

Evelyn: Hab mich dann bei Herrn Grahsl erkundigt und er hat mir bestätigt, dass ein Subkonto nicht sinnvoll wär, weil ich muss dann wieder zum Obmann oder Kassier gehen, wenn ich ein Geld brauche.

Uli:  Aber der offizielle Kassier hat keinen Zugriff – daher ist es euer Privatkonto.  Eine Vermischung ist nicht in Ordnung.

Evelyn: Wenn ich etwas produziere und das verkaufe, dann gehört das Geld mir und ich kann damit machen was ich will. Und wir haben ganz bewusst damit Filme produziert. Ein Produkt produziert und verkauft.

Uli: Aber immer unter den Namen des Kulturverein –dies wurde in alle Medien kundgemacht.

Albert: Nein, Günter und Evelyn haben den Film dem Kulturverein zur Verfügung gestellt.

Evelyn  und Günter:  Wir beide haben etwas geschaffen für den Verein.

Uli: Verein hat nichts davon außer Kosten.

Evelyn: Das kann man vorher nicht wissen. Habe auch selber dazu bezahlt.

Petra:  Ich war enttäuscht, dass wir z.B. Plakatständer zahlen, Versicherungen …

Uli: Die Plakate waren immer auf den Kulturverein ausgerichtet.

Evelyn: Kulturverein war Veranstalter und wir waren die Kulturschaffenden

Uli: Das ist nicht in Ordnung – Privatkonto mit diesen Sponsoren

Evelyn: Einnahmen von Werbefilmen keine Sponsoren  - sondern es wurde ein Produkt abgekauft.

Uli: Ihr sagt, dass ist (Sponsorbeträge) euer Geld und auch der Film ist dein Eigentum.

Darsteller hätten Anrecht auf eine Gage, denn sie haben davon nichts gewusst.

Evelyn:  Es hat jeder freiwilligt mitgemacht – wir haben von vorherein gesagt, dass  es keine Gage gibt.

Martin: Es hat  keiner gewusst, dass der Film nicht Eigentum des Vereines ist, sondern war man der Ansicht, dass es ein Projekt des Kulturverein ist.

Albert: nur in der Vorführung,  nicht in der Herstellung

Uli: Es wird daher festgehalten, dass der Film in der Vorführung  ein Projekt des Kuturvereines ist

und in der Herstellung das Projekt von Evelyn und Günter ist.

Es ist daher eine Täuschung der Sponsoren, meiner Person als Vorstandsmitglied und der Mitwirkenden.

Evelyn:  Wir hatten keine Sponsoren, sondern Käufer unseres Produktes und aus diesem Erlös des Verkaufs der Werbefilme  wurde der Film finanziert und auch das Zubehör.

 Garber Günter- Nicht in Ordnung – es gibt keine Projekte – wo über 2 Konten abgerechnet wird.

Wir geben euch eure Einnahmen zurück und ihr nehmt unsere Ausgaben zurück. Und ihr übernehmt auch die Produktionskosten.

Evelyn:  Produktionskosten haben wir auch übernommen.

Günter Garber:  Welche – Kosten-Abrechnungen – dann bitte mitbringen.

Petra Ausgaben vom 4..9.  bis zur Eröffnung des  2 Kontos: 2.275,-- -

z.B. Trierenberg 314, rücküberwiesen sind 1.961,12 –Ausgaben bis zum

16.3. –(Steidl 1500,-- Jause Fahrtkosten etc.)

Ausgaben – Filmtreffen, Gutschein, Begräbnisszene, Jause, Fahrkosten

Evelyn:  Ja leider, solche Ausgaben machen einen Film teuer.

Uli: Gibt es noch Sponsoren die nicht genannt sind oder irgendjemanden der was gekauft hat und existiert dieses Konto noch?

Evelyn: Nein, dieses Konto gibt es nicht mehr.

Uli:  Es wird verlangt das Konto zu öffnen und Belege vorzulegen.

Toni Baader: Auf diesem Konto müssten 5 x 750 und TKV 300,-- oben sein. Es sind auf dem Plakat zwar 8 Sponsoren drauf. Aber 2 haben nicht bezahlt und zwar Wechtitsch und Raika.

Uli: Wir brauchen das Konto geöffnet, denn wir können das glauben oder nicht. Und für die Zukunft, dass es keine 2 Konten mehr gibt.

Evelyn: Genau so kann ich die Einnahmen glauben oder nicht.

Wenn ich was produziere, dann kann ich es auch verkaufen.

Uli: Dann darfst du aber nicht Kulturverein schreiben.

Evelyn: Habe ich auch nicht – ich hab mich nur bedankt, da die Einnahmen dem Kulturverein zu Gute kommen.

Wir finanzierten damit den Film, im Grunde bin ich nur Günter Simmerl Rechenschaft schuldig.

Toni Baader: in Zukunft gibt es nur mehr 1 Konto –  1 offizielles Kulturvereinskonto.

Evelyn: Es ist nicht über Kulturverein gelaufen – Günter und ich produzierten etwas und daher diese Einnahmen. Diese Einnahmen werden für die Erstellung des neuen Films herangezogen.

Günter Garber: Mein Vorschlag wäre - ihr solltet für den Rest aufkommen.

Uli: Ich seh dies als  Täuschung und das muss geklärt werden. Es gibt Spezialisten, die das klären können.

Evelyn: Dann muss auch die Differenz  von € 2.000,-- zu den Einnahmen geklärt werden.

Uli: Gibt es sonst noch Einnahmen die außerhalbe des Kulturvereins laufen. Gibt Sponsoren die dem Kulturverein ein Geld zur Verfügung stellen.

Noch Fragen zu anderen Projekten - gibt es Sponsoren, von denen wir nichts wissen.

Uli: Wer bezahlt das Plakat von Holender?

Albert:  Dies bezahlt Trierenberg.

Uli:  Gibt es sonst noch Sponsoren - Also für diese Veranstaltung braucht der Kulturverein nichts bezahlen. Sponsoren gibt es in dem Fall nur einen – Trierenberg ?

Albert:  Nein, auch die Fa. Roth- ist bereit den Auftritt von Holender mitzufinanzieren. Er will kein Logo drauf haben.

Uli:  Wieviel ist es ihm wert?

Albert: Der Kulturverein ist damit nicht befasst. Ich habe Herrn Roth als Albert Lorenz gebeten, was er zu diesem Aufführungen sagt.

Uli:  Ihr habt ihn als Privatperson gefragt und nicht über den Kulturverein.

Albert: Ja, richtig.

Uli: Liebe Evelyn und Albert Euer Lügenkonstrukt fällt  hiermit zusammen. Ich habe dafür Beweise, Ihr kommuniziert mit Saubermacher seit 1. Jänner 2011. Immer im Namen des Kulturvereins.

Ihr habt für € 4.000,--  angefragt  und 1.000 auf ein Privatkonto bekommen.

Glaubt ihr allen Ernstes, das geht so durch.

Albert: Wir verwenden das Geld ja nicht für uns, sondern für Jan Holender.

Evelyn: Wir finanzieren den Jan Holender.

Petra: Wieso ist dann das Logo auf dem Plakat – Neues Logo?

Evelyn: – Kulturverein ist Veranstalter

Uli: Roth hat immer mich gefragt – wegen Einschaltung Busek und hat gefragt wieviel er geben soll.

Ich bin nicht mehr befugt, dies zu beurteilen,  ich behalte mir rechtliche Schritte vor.

Evelyn:  Wir kommen ganz allein, mit Unterstützung von Herrn Roth für das Honorar von Ion Hollender auf. Deswegen diese Spende.

Eveyln: wegen Konto – weil das Honorar f. Hollender 3.,000,-- ausmacht und wir den Kulturverein nicht fragen wollten – denn ihr hättet euch aufgeregt und so sind wir zum Entschluss gekommen, dass wir mit Unterstützung von der Fa. Roth und Trierenberg den Holender selbst bezahlen.

Uli: Als Obmann – liegt eine Verletzung und Missachtung der Sorgfalt vor.

Neuer Name – keine Statutenänderung - folglich dürftet ihr den Namen nicht verwenden.

Ich  schaue nicht mehr zu – halte mir rechtliche Schritte nach § 24 Abs. 1., § 24 Abs. 3 und 31 Statutenänderung Vereinsgesetz, vor.

Ich gebe euch die Möglichkeit der lückenlosen Aufklärung, betreffend Vermischen der Konten.

Garber Günter: Es gibt bei keinen Verein – wenn ich das so gemacht hätte bei der Abrechnung des Kalenders, was hättet ihr dann dazu gesagt.

Uli: Es gibt 2 private Konten, in keines dieser Konten hat der Kassier eine Einsicht – und alles wird über  den Kulturverein verkauft – was ist da los – Ich ersuche innerhalb 1 Woche um lückenlose Aufklärung.

Ich lass mir das nicht nachsagen, dass ich in seinen so einen Verein im Vorstand und das durchgehen lasse.

Ich verlange, dass die 1000-- Euro von Roth zurückgezahlt werden  auf das Kulturvereinskonto und Öffnung des Filmkontos.

Dies alles hat einen sehr zwielichtigen Anschein.

Evelyn: Evelyn- Anschuldigung. Ich sehe als  zwielichtig die 2000 Euro Unterschied.

Uli: Hier entsteht der Verdacht der strafrechtlichen Handlungen. Es wird um Offenlegung der Konten innerhalb einer Woche ersucht bzw. wenn ihr das nicht macht um Übernahme der Kosten.

Die beiden Konten die angegeben wurden.

Evelyn: Die 1000 Euro von der Fa. Roth können rücküberwiesen werden!

Ion Holender muss bezahlt werden, Kulturverein braucht nichts dazu zahlen.

Albert:  Ihr nicht den Mut hattet das Programm in Frage zu stellen aber dann wurde schon in die Richtung gesprochen, der ist ja größenwahnsinnig. Daher die Idee Herrn  Roth und Heimo Ecker-hofen zu fragen,ob sie ihn finanzieren.

Uli: Ihr  lässt euch auf euer Privatkonto Geld überweisen und bedankt euch im Namen des Kulturvereins

Und wir sehen nie ein Geld – die Darsteller und alle haben mitgearbeitet, weil sie  geglaubt haben, dies gehört dem Kulturverein.

Uli: Wieso lässt du das Geld auf dein Privatkonto überweisen!

Garber: Versteht das nicht – so etwas  geht einfach nicht

Albert: – Ich sehe das ein!

Toni: Wenn ich weiter Kassierstellvertreiter sein soll, dann darf es in Zukunft nur mehr 1 Konto geben, und das ist das Kulturvereinskonto.

Uli: Es kann ja sein, dass irgendwann die Frage auftaucht, wo sind die Sponsorgelder hin.

Jetzt haben wir beim Christkindlmarkt ein Minus gemacht  - Evelyn du hast großzügig Bäume verschenkt. Wir haben im Vorfeld gewusst, dass es sich knapp ausgehen wird, dass wir nichts verschenken können.

Uli: Wie tun wir weiter, wie lösen wir das?

Evelyn – Werde mir überlegen meine Freizeit, meine Projekte  und Kontakte, mein Können  dem  Kulturverein weiterhin zur Verfügung zu stellen. Wir haben großartige Projekte vor – wie weit wir dies für den Kulturverein tun – dahingehend wird um Überlegung gebeten. Kontakte um Land Steiermark schon hergestellt etc.

Petra:  Wir hängen an den Verein, Das Image ist nicht so schlecht, wie ihr immer tut. Wir haben den Verein zu dem gemacht, was er heute ist.

Garber- Wieso wird in der Gemeindezeitung der eigene Vorstand angeschwärzt?

Frühwirth Erni: So etwas gehört nicht in die  Gemeindezeitung. Das dies der Bürgermeister zulässt wundert mich.

Evelyn:  Der Verein  kämpft noch immer gegen den Imageschaden (SPU).

Garber:  Deswegen haben wir euch reingeholt, dass das für uns kein Problem ist. Wir wollten mehr Transparenz zeigen. Deswegen unsere Entscheidung für Albert als Obmann.  (ÖVP).

Evelyn: Ihr habt den Kulturverein für die SPU verwendet. z.B. Plakatständer

Uli: Am 19.11. den Ordner übergeben in dem die Statuten sind, Darin ist das Inventar angegeben - 2 Plakatständer gehören den Kulturverein die anderen gehören der SPU.

Wir haben keinen Unterschied gemacht –der Kulturverein hat die Sachen auch hergeborgt. z.B. die Musikanlage  an  die  ÖVP  oder Sportverein.

Evelyn: - Ich hab so meine Erfahrungen gemacht – wie ich die Werbefilme gemacht habe. Viele haben gefragt,  was hab ihr damit vor. Ich  habe erklärt,  dass wir diese Filme vor dem Käferbohnenfilm abspielen und der Reinerlös kommt dem Kulturverein zu gute. Da wollten einige Firmen nicht mittun, da noch immer das Image herrscht, dass der Kulturverein  eine politische Institution ist.

Uli: Wir haben alle Saschen die dem Kulturverein gehören  auch ausgeborgt, und wenn es auch eine  SPÖ gekommen wäre, hätten wir etwas hergeborgt.  z.B. ÖVP oder Sportverein, Gemeinde. Allen Spielfelder geborgt, die gefragt haben, weil der Kulturverein ist unparteiisch, auch die ÖVP hat sich die Plakatständer ausgebort.

Du schwärzt die eigenen Leute an.

Evelyn: Ich habe meine Erfahrungen gemacht.

Albert:  Die  Einladung Holender kann  ich nicht rückgängig machen.

Petra : Haben wir nun ein neues Logo?

Der Verein – heißt ja jetzt anders

Albert: Nein -noch nicht, das ist das angedachte neue Logo.

Wir haben beschlossen, dass wir uns fusionieren.

Über das Prozedere haben wir noch nicht geredet.

Garber Günter:- Kulturverein hat eigentlich nichts mehr damit zu tun. Ihr könntet es selber finanzieren, weil eigentlich ein falsches Logo auf den Plakaten ist.

Uli: Ich möchte  das  im Sinne der Mitglieder aufklären und auch in eurem Sinne.

Albert: Ich möchte nun wissen, was wir tun, habe bereits ein Plakat rausgeben und soll nun den  Holender  absagen.

Uli: Für mich sind alle Projekte über den Kulturverein gestoppt, bis zu lückenlosen Aufklärung, denn diese Sache ist so schwerwiegend. Das geht einfach nicht.

Albert: Ja gut, dann mach in den Holender selber.

Uli : Dann wird aber der Kulturverein nicht erwähnt. Der Kulturverein hat keine Kosten.

Albert : Ja kein Problem

Toni Baader: – wieso machen wir jetzt wieder Extra Sachen. Wieso versuchen wir nicht die Vergangenheit zu vergessen und alles aufklären.

Evelyn: - Holender kommt aufgrund der Einladung von Albert Lorenz. Wir werden das finanziell abhandeln und wer kommen will, ist herzlich eingeladen.

Uli : Es muss trotzdem aufgeklärt werden.

Evelyn:  Einblick in das Konto für den Film ist keiner berechtigt. Ich produziere etwas und verkaufe es und das geht niemanden etwas an.

Garber:  Es geht  so weit geht, dass man wahrscheinlich die  Behörde einschalten muss. Wir möchten dies aber intern aufklären.

 Uli: Ich möchte wissen, was hat die Produktion gekostet hat - was habt ihr eingenommen?

Weiters müssen wir eine Mitgliedervollversammlung einberufen, wo ich die Mitglieder informiere werde.

Albert:  Auch ich werde die Mitglieder informieren.

Albert:  eventuell  Termin  für die Mitgliedervollversammlung Ende September

Uli:  Albert, du hast die Rechnung an den Herrn Roth geschrieben – das muss aufgeklärt werden.

Evelyn:  Wir werden Herrn Roth darüber informieren.

Uli: Albert du sollst das  Konto offen legen,

Der Kulturverein will die 1000,-- zurückhaben.

Evelyn: Aber der Kulturverein zahlt jetzt den Holender nicht – er ist nicht Veranstalter – das werden wir  nun alleine machen, also werden wir den Herrn Roth darüber informieren.

Uli: Herrn Roth nicht dezidiert informiert, dass die 1000 für den Holender sind.

Das kann nicht alles sein, oder glaubt ihr, dass dies so weiterläuft. Ich will eine Einsicht in dieses Konto.

Evelyn:  Eine Einsicht bekommst du nicht

Uli:  es wird festgehalten, dass eine Einsicht in das private Filmkonto nicht gestattet wird.

Ich wollte euch die Möglichkeit geben, dies aufzuklären  und um neu zu starten.

Evelyn:  Ob ich nochmals mit euch neu starte, muss ich mir noch überlegen. Ich möchte eine Auszeit haben. Wir haben ein wunderbares Projekt vor, das können wir auch in einen anderen Verein machen.

Uli:  Wir auch

Albert: Dies ist nun die Frage, ziehen wir gemeinsam an einem Strang oder spalten wir uns.

Uli: So können wir nicht gemeinsam arbeiten.

Albert: Das teilen wir der Mitgliederversammlung mit.

Eventuell Ende September.

Werden Herrn Roth darüber informieren, ob wir die 1000 Euro zurückzahlen sollen.

 Die Entscheidung fällt in der Mitgliederversammlung.

Günter Simmerl:   Uli ich möchte nur sagen - zum  Privatkonto, du kannst die Behörde informieren. Wir, Evelyn und ich, werden dies regeln. Wir brauchen keinen Kulturverein dafür.

Uli: Bis zur Mitgliederversammlung alle Projekte des Kulturvereins gestoppt -Keine Kosten für Veranstaltung und Werbung für den Kulturverein bis zu endgültigen Klärung.

Toni: - Habt ihr euch alle überlegt, wer sich darüber freut.

Barbara:  Man sollte unbedingt die Missverständnisse aufklären  und auch für das Filmkonto eine Abrechnung vorlegen, auch ohne Behörde. Der Beigeschmack , wenn man an die Öffentlichkeit geht, wäre nicht gut.

Wenn es nicht funktioniert, stelle  ich mein Amt zur Verfügung. Tut mir sehr leid , aber dies ist es mir nicht wert, wenn Freundschaften zu Brüche gehen, nicht grüßen usw.

Ich arbeite sehr gerne in Vereinen. Aber so sicher nicht.

Stellungnahmen von den einzelnen Anwesenden:

Petra: Bin sehr enttäuscht, war  immer gerne bereit zu  helfen.

Günter Garber:  Wenn man hier keine Aufklärung erreicht, kann man dies nur über das Gericht regeln oder über den RA Bruckner.

Seppi Passath:  Ich bin eigentlich nur enttäuscht!

Breitenberger – kein Kommentar

Stieger: Möchte gerne die  Homepage weitermachen

Erni:  Frage an Evelyn – wegen Vorführung des Films in anderen Gemeinden –  wer bekommt das Geld – der Kulturverein ?

Evelyn: Muss erst abgeklärt werden.

Garber Günter: Ihr hab mit dem Film verdient (Evelyn und Günter)

Uli: Sehr enttäuscht – ich habe  geglaubt richtige Personen zu haben (Albert und Evelyn) aber so mit Leuten umzugehen, finde ich nicht in Ordnung,

Daher muss das im Sinne der Mitglieder sofort aufgeklärt werden.

Toni:. Sehr überrascht über dieses Ergebnis. Man sollte nach vorne schauen – Neue Ziele haben  - weiter an einen Strang ziehen und nicht so auseinandergehen. 

Über eine Trennung werden sich nur Dritte freuen. Finde ich nicht in Ordnung.

Ende- 21.30 Uhr


                              

Grenzland- Weihnacht in Spielfeld!!

Einblick in eine vorweihnachtliche Veranstaltung.

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3-Tageswanderung nach Mariazell

9.-11. Juli 2010

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Kreuzeinweihung und Maiandacht am 13.Mai 2010 Beim Bernhard-Kreuz am Rosenberg

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Osterfleischweihe bin 2010.04.03 Beim Bernhard-Kreuz am Rosenberg

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Die Wintermondscheinwanderung bin 2010.01.30 Krieg Ein voller erfolg. Zirka 70 Spielfelder wanderten bei romantischem Wetter (Schneefall) Durch Den Ort Über Sterben und Weinberge wurden mit Glühwein, Tee und Würstel belohnt. Ein netter Winterabend mit frischer Luft, guter Laune und Fackelschein.

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Präsentation des Neuen Veranstaltungskalenders 2010

"Nostalgie"

27. & 28. November ab 10 Uhr im EKZ-Wieser in Spielfeld

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und bin in Spielfeld vom 27 Christkindelmarkt. -29. November 2009

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Bei natürlichen Menschen, und romantischer Landschaft hervorragenden Spezialitäten. Spielfeld ist der wärmsten Gegenden Eine in Österreich und vergoldet als MittelPunkt Zwischen Den Zwei Kulturstädten Graz und Marburg.

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